Die Rose ist wahrlich die Königin unter allen Blumen. Sie gilt schon seit jeher als Symbol für die Liebe und erfreut schon seit vielen Jahren ihre Betrachter. Leider erkennt man beim genauen Hinsehen recht häufig, dass diese wunderbare Blume gerne von Krankheiten befallen wird. Rosenkrankheiten bekämpfen ist nicht all zu schwierig und kein Grund zu Verzagen.
Man kann auf verschiedene Weisen Rosenkrankheiten bekämpfen, wobei der erste Schritt darin bestehen sollte sicherzustellen, dass man ausschließlich gesunde Rosenstöcke kauft. Achten Sie auf das Kaufetikett, da dort vermerkt sein muss, ob die Rose krankheitsresistent ist. Schauen Sie bei wurzelnackten Rosen auf einen ausgeprägten Veredlungstrieb und kaufen Sie keine beschädigte Pflanze.
Beim Pflanzen ist darauf zu achten, dass die Rosen genug Platz haben und viel Sonne abbekommen. Blattläuse sind die wohl bekannteste Rosenkrankheit, bei der man zuerst alle befallenen Stellen entfernen muss. Um die Rosenkrankheiten bekämpfen zu können, eignet sich – man höre und staune – Zwiebelbrühe oder Schmierseifenlösung! Mit dem Pilzbefall kommen wir zu der zweit häufigsten Rosenkrankheit. Auch hier besteht der erste Schritt darin , alle befallenen Knospen und Triebe abzuscheiden und zu entsorgen. Ratsam ist es, im Frühjahr den Rosenstöcken ein Stärkungsmittel zukommen zu lassen, bevor es zum Befall durch Pilze kommen kann.
Sollten beim Rosenkrankheiten Bekämpfen wirklich alle Stricke reißen, so bleibt dem Rosenliebhaber leider nur noch der Griff zur chemischen Keule. Seien Sie sehr vorsichtig bei der Dosierung und halten Sie sich strikt an die vorgegebenen Mengenangaben. Sollte zu viel von diesem Mittel eingesetzt werden, kann die Rose eingehen!
(TB)